Nach der Osteopathieausbildung ist es selbstverständlich, dass man sich stetig weiterbildet. Erstens, weil man sein Wissen ständig erweitern und vertiefen will und zweitens, weil dies für die Anerkennung von den Krankenkassen und Versicherungen verlangt wird.
Folgende Fortbildungen wurden von mir seit dem Abschluss meiner Osteopathieausbildung besucht:
2002
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Irritable Bowel Syndrome und Common Mucosal Immune System in der funktionelle Medizin
2003
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Mesenchymbelastung und Übersäuerung
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Applied Kinesiology, Grundkurs 1 + 2
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Hypoglykämie, die Ess- und Stresskrankheit
2004
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Applied Kinesiology, orthomolekulare Medizin 1 + 2
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Applied Kinesiology, orthomolekulare Medizin Strategiekurs
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Osteopathie und funktionelle Medizin bei Kopfschmerzsyndromen Teil 1
2005
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Osteopathie und funktionelle Medizin bei Kopfschmerzsyndromen Teil 2
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Osteopathie und ihre Bedeutung in der funktionellen Kieferorthopädie bei Kinder
2006
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Osteopathie und funktionelle Medizin bei Störungen des hormonellen und urogenitalen Systems Teil 1
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Osteopathie und funktionelle Medizin bei Störungen des hormonellen und urogenitalen Systems Teil 2
2007
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Osteopathie und funktionelle Medizin bei Störungen des Verdauungssystems Teil 1
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Osteopathie und funktionelle Medizin bei Störungen des Verdauungssystems Teil 2
2008
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Pathalogie: Gastrointestinale Erkrankungen, Endokrinologie, osteo-artikuläre Erkrankungen, Neurologie
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Pathalogie: Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Atmungsorganen, Nieren- und Harnwege, Augen
2009
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Organpsyche: Körpersprache und die psychologische Bedeutung sowie die psycho-emotionale Dynamik aus osteopathischer Sicht
2010
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Vasodynamik
2011
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Arbeit an Dissertation

